FDP Hochsauerlandkreis

Vorderer Listenplatz für Carlo Cronenberg

"Platz 16 eröffnet eine reelle Chance auf ein Bundestagsmandat", so Carlo Cronenberg im Anschluss an die Landeswahlversammlung der NRW-Liberalen. In einer Stichwahl um diesen Listenplatz hatte er sich am vergangenen Wochenende in Neuss durchsetzen können.
Voraussetzung sei ein gutes Zweitstimmenergebnis für die FDP. Der nächste Bundestag könnte bedingt durch Überhangmandate nochmals größer werden. "Dann reicht sogar ein einstelliges Ergebnis" schätzen die Arnsberger Liberalen.

Der Direktkandidat im HSK möchte die Mitte der Gesellschaft ansprechen. "Alle kümmern sich um Randgruppen. Zu Flüchtlingen, Rechtspopulisten oder Superreichen kann ich jeden Tag Kommentare lesen. Mir dagegen geht es um die Sorgen der ganz normalen Bürger. Für deren Fragen scheint sich die Politik nicht mehr zu interessieren.
Wozu immer höhere Strompreise zahlen, wenn es dem Klima gar nicht hilft? Warum Windkraft im Wald, aber keine Autos für die Polizei? Investiert der Staat genug in Schulen, Straßen und Netzausbau, also in Chancengerechtigkeit für die nächste Generation? Das sind die Fragen, die immer noch die Mehrheit der Wähler bewegt", stellt Cronenberg fest.

"Das Weihnachtsgeld muss unterm Weihnachtsbaum landen und nicht beim Finanzamt!" hat der FDP-Kandidat mit Blick auf Steuer-Rekordeinnahmen vor 400 Delegierten in seiner Vorstellungsrede gefordert. „die kalte Progression muss gekappt werden und der Soli auf den Prüfstand.“

Carlo Cronenberg für den Bundestag und Hubertus Wiethoff und Dr.Jobst Köhne für den Landtag NRW

Am Donnerstag wurden bei einer Kreiswahlversammlung der FDP Hochsauerlandkreis im Arnsberger Rodelhaus die Kandidaten für die nächsten Landtags- und Bundestagswahlen im Jahr 2017 gewählt.<br />
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Kandidat für den  Wahlkreis 124 Hochsauerlandkreis I (Arnsberg, Sundern, Eslohe, Schmallenberg) ist der 48jährige Lagerist Hubertus Wiethoff aus Eslohe. Dieser hatte sich bereits bei der Kommunalwahl in NRW als einer der wenigen Direktkandidaten der FDP in seinem Wahlbezirk durchgesetzt. „Man muss mit den Menschen reden und ich werde den Kontakt suchen“ ist sein Motto, mit dem er sich überzeugend zur Wahl stellte. <br />
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Für den Wahlkreis 125 Hochsauerlandkreis II (Meschede, Bestwig, Olsberg, Winterberg, Hallenberg, Medebach, Brilon und Marsberg) wurde der 53jährige Diplomphysiker Dr. Jobst H. Köhne aus Meschede gewählt. Dort ist er Ortsvorsitzender und gleichzeitig auch Ratsmitglied. „Freie Menschen werden unterschätzt, global frei Wirtschaften und lokal frei Leben“ ist sein Leitthema. Einmal mehr machte seine Ablehnung zu Windkraft in unserer Region deutlich. <br />
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In einem nächsten Wahlgang stellte sich Carlo Cronenberg als Kandidat zur Bundestagswahl für den Hochsauerlandkreis zur Wahl vor. In seinen Ausführungen spannte er den Bogen von wirtschaftlichen Themen wie Renteneintritt und Steuerentlastung bis hin zu globalen Themen wie die gegenwärtige Situation zu Einwanderungen und ging auf viele Fragen ein. <br />
Sein persönliches Credo an die Mitglieder lautete: Ich verspreche im Falle meiner Wahl, dass ich mit Vernunft und Kreativität in der Sache, mit Respekt vor den Menschen, auch dem politischen Gegner und mit Leidenschaft im Herzen für den Wiedereinzug der Freien Demokraten in den Deutschen Bundestag kämpfen werde.“ Überzeugend fanden die Mitglieder, einstimmig bestätigten sie die Nominierung<br />
Am Donnerstag wurden bei einer Kreiswahlversammlung der FDP Hochsauerlandkreis im Arnsberger Rodelhaus die Kandidaten für die nächsten Landtags- und Bundestagswahlen im Jahr 2017 gewählt.



Kandidat für den Wahlkreis 124 Hochsauerlandkreis I (Arnsberg, Sundern, Eslohe, Schmallenberg) ist der 48jährige Lagerist Hubertus Wiethoff aus Eslohe. Dieser hatte sich bereits bei der Kommunalwahl in NRW als einer der wenigen Direktkandidaten der FDP in seinem Wahlbezirk durchgesetzt. „Man muss mit den Menschen reden und ich werde den Kontakt suchen“ ist sein Motto, mit dem er sich überzeugend zur Wahl stellte.



Für den Wahlkreis 125 Hochsauerlandkreis II (Meschede, Bestwig, Olsberg, Winterberg, Hallenberg, Medebach, Brilon und Marsberg) wurde der 53jährige Diplomphysiker Dr. Jobst H. Köhne aus Meschede gewählt. Dort ist er Ortsvorsitzender und gleichzeitig auch Ratsmitglied. „Freie Menschen werden unterschätzt, global frei Wirtschaften und lokal frei Leben“ ist sein Leitthema. Einmal mehr machte seine Ablehnung zu Windkraft in unserer Region deutlich.



In einem nächsten Wahlgang stellte sich Carlo Cronenberg als Kandidat zur Bundestagswahl für den Hochsauerlandkreis zur Wahl vor. In seinen Ausführungen spannte er den Bogen von wirtschaftlichen Themen wie Renteneintritt und Steuerentlastung bis hin zu globalen Themen wie die gegenwärtige Situation zu Einwanderungen und ging auf viele Fragen ein.

Sein persönliches Credo an die Mitglieder lautete: Ich verspreche im Falle meiner Wahl, dass ich mit Vernunft und Kreativität in der Sache, mit Respekt vor den Menschen, auch dem politischen Gegner und mit Leidenschaft im Herzen für den Wiedereinzug der Freien Demokraten in den Deutschen Bundestag kämpfen werde.“ Überzeugend fanden die Mitglieder, einstimmig bestätigten sie die Nominierung

Neue Meldung.

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.

25 Jahr Verbraucherzentrale in Arnsberg und auch für den HSK

Vor 25 Jahren wurde die Verbraucherzentrale in Arnsberg gegründet, seit 17 Jahren finden, einhergehend mit einer Finanzierungsbeteiligung von 25 % auch Beratungen in Form von Sprechstunden in den Kreishäusern in Meschede und Brilon statt.

Damit steht dieses Angebot für viele Bürgerinnen und Bürger auch ortsnah und vor allem in der Beratung neutral zur Verfügung. Und viel-fältig sind die Beratungsleistungen, die die tägliche Verbrauchersitua-tion spiegeln. Ob nun der laufende Handyvertrag, unwissentlich abge-schlossene Internetkäufe, die Energieberatung oder Produktbe-ratungen, breit ist die Palette, manchmal kostenfrei bei Informations-material, mal gering in Anbetracht von Gesamtkosten, z. B. bei der Energieberatung.

“Die Vielzahl von bisherigen Beratungen, insgesamt mehr als
350 000 Kundenkontakte, zeigt die hohe Akzeptanz der Verbraucherzentrale im Hochsauerlandkreis”, so das Fazit des Fraktionsvorsitzenden Friedhelm Walter, der zugleich zusammen mit Ulrich Kahler im politischen Beirat der Verbraucherzentrale Sitz und Stimme hat.

“An dem Festakt am 1. Juli 2016 habe ich gerne teilgenommen und bin zuversichtlich, dass wir auch in den kommenden Jahren zur Mitfinanzierung unseren Beitrag aus dem Kreishaushalt leisten werden.”

Lindner: Große Koalition steckt in einer Sackgasse

Christian Lindner
Sie kamen, sie sahen – und nichts. Die Spitzen der Großen Koalition trafen sich am Wochenende zum ergebnislosen Gipfel. FDP-Chef Christian Lindner fasst zusammen: „Außer Spargel nichts gewesen.“ Eigentlich sollten heikle Themen wie der Mindestlohn oder die Bund-Länder-Finanzen endlich geklärt werden. Für den Freidemokraten ist unübersehbar, dass die schwarz-rote Regierung politisch in einer Sackgasse stecke, „die mindestens einer der Partner nicht mehr ohne Gesichtsverlust verlassen kann“.

Zu Besuch bei der Landtagsfraktion

Reinhard Pennekamp, Friedhelm Walter, Christian Lindner, Carlo Cronenberg (vlnr)
Reinhard Pennekamp, Friedhelm Walter, Christian Lindner, Carlo Cronenberg (vlnr)

Groß war die Besucherzahl, die der Bundesvorsitzende und Fraktionsvor-sitzende der FDP-Landtagsfraktion Christain Lindner im Foyer des Landtages in Düsseldorf begrüßen konnte.
Mit dem Kreisvorsitzenden Carlo Cronenberg, dem Fraktionsvorsitzenden Friedhelm Walter und dem Mitglied der Stadtfraktion Arnsberg Reinhard Pennekamp war der Hochsauerlandkreis bzw. der Ortsverband Arnsberg gut vertreten.
Die Einladung stand unter dem Motto „Start up“ und Christian Lindner verwies in der Eröffnungsansprache darauf, dass Nordrhein-Westfalen in den letzten Jahren unter allen 16 Bundesländern das geringste Wirtschaftswachstum aufwies, Änderungen der Landespolitik zwingend erforderlich sind. Auch das Versprechen, durch Investitionen in die Bildung vorübergehend Neuver-schuldungen in Kauf zu nehmen, muss aus seiner Sicht zwingend hinterfragt werden, da auch Verbessserungen in der Bildungslandschaft nachweislich ausgeblieben sind.
Natürlich nahm er auch zum gegenwärtig vorherschenden Thema, dem Brexit Stellung und übte Kritik am Brüsseler Vorgehen, alles unter einem einheitlichen Maßstab für Europa regeln zu wollen. „Wir müssen den Brexit als Neustart begreifen“, forderte er die Teilnehmer auf.
Zahlreiche Gespräche mit Landtagsabgeordneten, anderen FDP-Funktions-trägern und Gästen aus Politik und Gesellschaft machten den Besuch zu einem interessanten Erlebnis.
Für den 14. Dezember 2014 konnte ein Besuch der FDP-Kreistagsfraktion in Düsseldorf abgestimmt werden.

Korruptions-Verdacht

Bürgermeister muss Laden ausmisten

Die Berliner Senatskanzlei soll bei der Vergabe eines Beratungsauftrags an McKinsey gemauschelt haben - jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Leiter der Senatskanzlei Björn Böhning. FDP-Fraktionschef Sebastian Czaja ist richtig sauer: "Das ...

Graf Lambsdorff: Griechenland muss sich entscheiden

A. G. Lambsdorff
Grexit oder doch kein Grexit – das ist hier die Frage. Bei „Anne Will“ wurde das Thema kontrovers diskutiert. Für Alexander Graf Lambsdorff liegt diese Entscheidung bei der griechischen Regierung. Die Tatsache, dass ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone heute weniger Schrecken verbreite, sei eine Chance, betonte der Vizepräsident des Europäischen Parlaments. „Wir haben eine Union, die so unterschiedlich ist, da müssen wir auch mal etwas wagen.“

Tunesien

Investitionskonferenz spült Geld ins Land

Die Konferenz Tunisia 2020 mit mehr als 4.500 Teilnehmern, darunter 1.500 Ausländer, war ein politisches, wirtschaftliches und mediales Großereignis. Stiftungsexperte Ralf Erbel berichtet im Interview mit freiheit.org von der Konferenz. "Die ersten Ergebnisse ...


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