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Weniger beteiligte Kommunen an kreiseigener Energieerzeugungsgesellschaft

Schmallenberg, Eslohe, Sundern und Arnsberg haben sich am Ende gegen eine Beteiligung an der kreiseigenen Gesellschaft für erneuerbare Energien entschieden. Daraufhin muss nun der Vertrag angepasst werden.

Es ist zu bedauern, aber nicht zu ändern wenn Stadträte sich anders entscheiden. Nun wird mit der Stadt Warstein ein interkommunaler Partner mit einsteigen in die Gesellschaft. Dort hat der Rat am 17.2.25 entschieden sich zu beteiligen. In Summe sind es trotzdem noch weniger Kommunen als erhofft. Da einige aber einen späteren Beitritt nicht ausgeschlossen haben, müssen Verträge noch einmal umgeschrieben werden und die Kapitale angepasst werden. Das wird nun in der kommenden Kreistagssitzung entschieden. Die FDP hält es nach wie vor für richtig, diese Gesellschaft zu errichten und mit RWE einen Partner an der Seite zu haben, der etwas von dem Errichten solcher Anlagen versteht.